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Marco Kratzer

+49 1578 03 01 019
schreib@marcokratzer.de
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Marco Kratzer?

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my cellphone :'(

Impressum

Marco, 22, normaler Typ. Nach dem Abi eine Mediengestalter-Ausbildung gemacht, das reguläre Marketing-Bürolife verabscheut und dann ein Studium begonnen.
Design ist für mich mehr als coole Plakate auf Instagram: Es ist eine Einstellung, eine Art an Probleme heranzugehen und sie zu lösen.

Ich studiere im 4. Semester an der Fakultät Design der TH Nürnberg. Genauer: Ich studiere Grafikdesign, Interaktionsdesign und Verbale Kommunikation.

Der Studiengang ist Interdisziplinär angelegt. Vor allem durch Verbale Kommunikation habe ich gelernt, mich für alles zu interessieren. Grafikdesign ist viel mehr, als nur Poster und Plattencover.

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Die Frage nach dem Warum.

Der Sommer nach dem Abitur war lang und heiß, und auf meiner kleinen Euro-Tour vermisste ich nichts von früher. Bis zum Abitur war ich in der Schule und nein, Kunst war nicht mein Lieblingsfach. Das Basteln in der Grundschule war ganz okay. Aber frustrierten Kunstlehrern dabei zuzusehen, wie sie sich an einem frustrierenden Unterricht versuchen war einfach fürchterlich. Physik hat da schon deutlich Spaß mehr gemacht. Im Ernst: Um ein Haar hätte ich es studiert.

Ich dachte mir auch schon während der Schulzeit, dass "Mediengestalter" für mich gar nicht so schlecht wäre. Also sah ich zu, dass ich nach dem Abi einen Ausbildungsplatz bekam, was dann auch geklappt hat. Zweieinhalb Jahre war ich bei der Immowelt. Ich hab dort viel gelernt: Einerseits, wie man die Drucksachen anlegt, ein bisschen HTML und CSS schreibt, wie man die Programme der CC bedient; aber am wichtigsten für mich war herauszufinden, dass ich kein Mediengestalter mehr will. Ich wollte, dass Design geschätzt wird, und nicht nur ein bisschen aufhübschung von Werbetexten.
Und auf einmal, da kam eine Chance ...

Es waren noch zwei Monate bis zur Mappenabgabe und ich steckte mitten in einer Krise. Was zur Hölle soll denn da rein? Das letzte B2C-Irgendwas-Immowelt-Super-Mailing? Wahrscheinlich nicht.
Irgendwann, lange nachdem der letzte Tropfen aus der Portweinflasche getrunken war merkte ich: Ich hatte etwas! Und es sah sogar gar nicht so schlecht aus. Und man konnte es sogar Siebdrucken. Der Pasta-Teller ... irgendwie cool. Ab dann ging es voran: Ich beschäftigte mich mit Sachen, die mir wichtig sind und siebdruckte sie. Bis hin zum T-Shirt mit der Kontur einer Weinflasche, über das ich ein Glas echten Wein kippte.

Naja, und jetzt studiere ich hier - und ich liebe es. Ich liebe es, mir Zeit für Projekte zu nehmen, intensiv an neuen Sachen zu arbeiten, mich mit Dingen zu beschäftigen, mit denen ich mich nie vorher beschäfigt hatte. Eigentlich beschäftigt man sich jetzt mit allem: Design ist nicht mehr nur ein Plakat oder ein Cover ... es ist alles. Ob du ein Schmorgericht kochst, mit dem Hund Gassi gehst oder ein neues Konzept entwickelst: Design, das in in allem und jedem steckt. Das ist es, was ich durchdringen will. Und es macht verdammt viel Spaß.