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Marco Kratzer

TL;DR:
Ich fotografiere nicht oft, aber es macht mir Spaß, in meinen Augen ungewöhnliches, festzuhalten.



Ich fand eigentlich nie wirklich gefallen am Fotografieren. Im ersten Semester, der sog. Orientierungsstufe (in der man jedes der 11 Module studiert), lernten wir ordentlich mit der Kamera umzugehen. Quasi, die Möglichkeit, ein Bild so zu schießen, wie man sich es im Kopf vorstellt.
Wir schauten uns auch verschiedene Fotografen an. Und bei William Eggleston, wurde es dann spannend. Den fand ich nämlich super. Nicht wegen der sich allgemein in der Welt umtreibenden Vintageverliebtheit, sondern was und wie er fotografiert. Ich sah ein Video von ihm, und sah, wie er fotografierte. Ich mochte, dass er nur ein Foto von einem Objekt machte, nicht mehr. Und es ist gut, seinen Blick zu schärfen; tut man es, sieht man bei einem normalen Gang durch seine gewohnten Straßen so viel neues und wunderliches.
Und das hat sich bei mir gehalten.
Achja, mir ist völligst egal ob analog oder digital, ich find beides spitze!

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